Natur

Reisterrassen von Tegallalang

Grüne, gestufte Reisterrassen so weit das Auge reicht – mit einer Tasse balinesischem Kaffee und Zeit zum Staunen.

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Reisterrassen von Tegallalang

Wenige Bilder stehen so sehr für Bali wie die Reisterrassen von Tegallalang. Nur wenige Kilometer nördlich von Ubud fallen die leuchtend grünen Felder in sanften Stufen ein enges Tal hinab – ein jahrhundertealtes Kunstwerk aus Menschenhand und Natur, das die Balinesen mit einem traditionellen Bewässerungssystem pflegen. Am schönsten ist es am frühen Vormittag: Dann ist es angenehm kühl, das Licht ist weich, und es sind noch nicht so viele Besucher unterwegs.

Kaffee mit Aussicht – der schönste Platz

Entlang der oberen Straßenseite reihen sich gemütliche Cafés und Restaurants, von deren Terrassen aus Sie das ganze Tal überblicken. Hier lässt sich der Ausblick ganz bequem im Sitzen genießen – bei einer Tasse balinesischem Kaffee, einem frischen Saft oder einer Kleinigkeit zu essen. Für viele unserer Gäste ist genau das der Höhepunkt: einfach sitzen, schauen und die Ruhe der grünen Landschaft auf sich wirken lassen, ganz ohne Anstrengung.

Wie anstrengend ist der Abstieg? Eine ehrliche Antwort

Der Weg hinunter in die Terrassen ist deutlich anstrengender, als viele Fotos vermuten lassen. Es geht über viele unregelmäßige Stufen und schmale Erdpfade steil ins Tal – und denselben Weg wieder hinauf. Bei Nässe wird der Boden rutschig. Für Menschen mit Knie-, Hüft- oder Kreislaufproblemen ist dieser Abstieg in der Regel nicht zu empfehlen. Und das ist völlig in Ordnung: Der schönste Panoramablick eröffnet sich ohnehin von oben, nicht von unten. Wer möchte und gut zu Fuß ist, kann ein kurzes Stück hinabgehen – immer in Begleitung und in Ihrem Tempo.

Was für weniger mobile Gäste gut möglich ist

  • Genießen vom Café aus: bequeme Sitzplätze mit vollem Panoramablick, ganz ohne Stufen.
  • Aussicht von der oberen Straße: Ein weitgehend ebener Weg entlang der Terrassenoberkante bietet immer wieder schöne Ausblicke.
  • Der ruhigere Norden: Am nördlichen Ende der Terrassen gibt es einen flacheren, gut zugänglichen Aussichtspunkt mit weniger Trubel.
  • Kurze Wege statt großer Wanderung: Wir bringen Sie bequem mit dem Fahrzeug ganz nah heran, sodass nur wenige Schritte nötig sind.
Man muss nicht bis ins Tal hinabsteigen, um den Zauber der Reisterrassen zu spüren – oft genügt ein guter Platz, eine Tasse Kaffee und ein wenig Zeit.

Häufige Fragen

Muss ich die Stufen hinabsteigen, um die Terrassen zu sehen?

Überhaupt nicht. Der weiteste und schönste Blick über die Terrassen bietet sich von oben – von den Café-Terrassen und dem Weg entlang der Straße. Der Abstieg ins Tal ist eine Möglichkeit für gut zu Fuß gehende Gäste, aber kein Muss.

Wie anstrengend ist der Weg wirklich?

Der Abstieg ins Tal führt über viele unebene Stufen und steile Pfade und ist recht anstrengend – bergab wie bergauf. Bei Nässe wird es rutschig. Der obere Bereich mit Cafés und Straße dagegen ist gut zugänglich und weitgehend eben.

Ist der Ort für Gäste mit Gehhilfe oder im Rollstuhl geeignet?

Die Terrassen selbst sind für Rollstühle nicht befahrbar. Am oberen Rand und am ruhigeren nördlichen Aussichtspunkt gibt es jedoch flachere, gut zugängliche Stellen, und vom Café aus lässt sich alles bequem im Sitzen genießen. Wir bringen Sie mit dem Fahrzeug nah heran, damit nur wenige Schritte nötig sind.

Wann besuchen wir die Terrassen am besten?

Am frühen Vormittag. Dann ist es kühler, angenehmer und ruhiger als in der Mittagshitze, und das Licht über den grünen Feldern ist besonders schön. Für einen entspannten Besuch in gemächlichem Tempo ist das die beste Zeit.

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